Aus der Presse – Pächter der Palmengarten-Gastwirtschaft


Quellen zu Paul Alwin Hensel – Erster Pächter der Gastwirtschaft – von April/ Mai 1898 bis September 1900.


Wie wir zuverlässig erfahren, wurde Herrn Alwin Hensel, Inhaber eines größeren Restaurants in Dresden-Altstadt, das Palmengarten-Etablissement hierselbst pachtweise übertragen. Leipzig, 20. Februar 1898. [1]

Anzeige in den Dresdner Nachrichten vom 12. Dezember 1896, Seite 5.

Ein Idyll aus Leipzigs Vergangenheit wird wiederkehren, sobald das mit dem Palmengarten verbundene vordere Restaurant (früher Kuhthurm-Restaurant) wieder eröffnet ist. Zwar ist noch Alles im Werden, allein ein Blick in die zahlreichen, zu traulichen Kneipzimmern ausgestatteten Räume des Parterre und der ersten Etage zeigt den erlesenen Geschmack, welcher hier maßgebend ist. Um den früheren Wirthschaftshof ziehen sich rings mächtige Veranden und uralte Baumriesen ragen mit den Wipfeln darüber. — Kurz, noch vor der Eröffnung des Palmengartens wird dem Publicum ein Erholungsplatz zugänglich gemacht werden, welcher rasch sich vollster Beliebtheit um so mehr erfreuen dürfte, als in Herrn Alwin Hensel ein Gastronom für dasselbe gewonnen wurde, welcher vollstes Verständniß für seine dort harrende Ausgabe besitzt. Tausenden von Leipzigern ist Herr Hensel bereits aus seiner Dresdner Thätigkeit, speciell in der „Alten Stadt“ der 1896er dortigen Ausstellung, bekannt und nicht unmöglich erscheint es, daß seinem emsigen Schaffen es gelingt, das vordere Palmengarten-Restaurant schon zum Pfingstfeste dem allgemeinen Besuchern zu öffnen. [2]

Mit Bienenfleiß schaffen eine große Anzahl Arbeiter und Künstler, um das an der Frankfurter Straße gelegene vordere Palmengarten-Restaurant bis Pfingsten fertigzustellen, und ohne Zweifel wird es Herrn Hensel, dem Bewirthschafter des Etablissements, gelingen, Fertiges zu bieten, sobald er die Pforten des alten Kuhthurms den Gästen öffnet. Die inneren Räumlichkeiten, allerliebst ausgestattete trauliche Kneipzimmer, sind nahezu vollendet, ebenso die rings sich um die Gebäude ziehenden mächtigen Veranden und der Musikpavillon. Auch die westlich des Kuhthurmgebäudes befindlichen gärtnerischen Anlagen werden in den Restaurationsbetrieb einbezogen und viele Hunderte werden da lauschige Plätzchen finden, um sich inmitten prangender Natur zu erholen. Die Art und Weise der Einrichtung dieses vorderen Etablissements, das unabhängig vom Besuch des Palmengartens selbst auch nach dessen Eröffnung weiter bestehen wird, läßt angenehme Schlüsse zu auf das später unter Leitung des Herrn Hensel zu eröffnende Hauptrestaurant. [3]

Anzeige im Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 29. Mai 1898, Seite 4137.

Neuangemeldete Mitglieder. 7 Neuanmeldungen: Nr. 5484 – 5490. Die Aufnahmen gelten als vollzogen, wenn innerhalb 14 Tagen, vom Tage der Veröffentlichung an gerechnet, begründeter schriftlicher Einspruch dagegen nicht erhoben wird. Bezirk Leipzig. 5490. Alwin Hensel, Gastwirt, Leipzig-Lindenau, „Palmengarten“. [4]

Familiennachrichten. Geboren: Ein Knabe: […] Hrn. Alwin Hensel in Leipzig […] [5]

[…] Nur Eins soll noch erwähnt sein, und das ist der wirthschaftliche Betrieb, der in den bewährten und trefflichen Händen des Herrn Alwin Hensel ruht. Auch das ist ein wesentliches Moment zum Wohlbefinden der Besucher, die, in Kurzem nach vielen Tausenden zählend, erwarten, daß die Annehmlichkeiten eines Palmengartens in idealer Beziehung recht wohl mit dem praktischen Bedürfnisse des Lebens verbunden sein werden. Auch ihre Wünsche werden Gehör finden, dafür bürgt schon jetzt der umfangreiche trefflich organisirte Apparat […] [6]

Wir haben schon in kurzen Zügen den Charakter und den Verlauf des am Sonnabend Abend im großen Saale des prächtigen Gesellschaftshauses abgehaltenen Festmahles berühren können. Es waren fröhliche Feststunden, die hier, getragen von einer wirklich aufrichtigen Freude über das Gelingen des schönen und gediegenen Werkes architektonischer und gärtnerischer Kunst, alle Kreise unserer Bevölkerung in einer halbtausendköpfigen Tafelrunde vereinten. Bei dieser Gelegenheit hatte der große wirthschaftliche Apparat des Leipziger Palmengartens zum ersten Male seine Feuerprobe zu bestehen; sie fiel zur vollen Zufriedenheit aus, was um so anerkennenswerther erschien, als die Neuheit des Betriebes an den zum Leiter des Restaurants und aller wirthschaftlichen Erquickungsstätten des Leipziger Palmengartens berufenen Herrn Alw. Hensel ganz besonders hohe Anforderungen stellte. Sein Debüt darf als ein glückliches bezeichnet werden einmal im Hinblick auf die gebotene Speisenwahl, dann auch in Bezug auf die ganz erlesenen Weine, mit deren Lieferung die ersten Häuser Leipzigs betraut worden waren […] [7]

Anzeige im Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 3. Mai 1899, Seite 3522.

Hotel du Nord in Dresden. In diesen Tagen ist das weithin bekannte, sich besten Rufes erfreuende Hotel du Nord in Dresden in der Pragerstraße, Ecke der Moczinskystraße, in den Besitz des Herrn Alwin Hensel übergegangen. Es ist bekannt, in welcher Weise der Genannte vordem die Bewirthschaftung des Leipziger Palmengartens zu führen gewußt hat. Seine Wirksamkeit in diesem Sinne wird eine Gewähr für das Gedeihen seines neuen Unternehmens sein, dessen weitere Entwickelung nunmehr in neuen berufenen Händen ruht. Das Hotel du Nord zählt zu den beliebtesten Hotels Dresdens, seine Lage, seine Einrichtung und sein exacter Betrieb werden es unter dem neuen Besitzer in erhöhtem Maße zu einem bevorzugten Aufenthalt der reisenden Welt stempeln. [8]

Vorgestern starb im Alter von 76 Jahren Herr Königl. Sächsischer Hofobertrompeter a. D. Friedrich August Mörtzsch. An demselben Tage starben hier Herr Rechnungsrat a. D. August Eduard Leibiger im 78. Lebensjahre und der Besitzer vom Hotel du Nord, Herr Alwin Hensel, im 40. Lebensjahre. [9]

Zahlungseinstellungen. Konkurs wurde eröffnet über das Vermögen […] und über den Nachlaß des Hotelbesitzers Paul Alwin Hensel in Dresden. [10]


Quellen zu Curt Hans Theodor Bieling – Zweiter Pächter der Gastwirtschaft – von Oktober 1900 bis November 1901.


Vom 1. October d. J. ab ist die Gastwirtschaft an Herrn Curt Bieling, Hotel-Director in Münster, anderweitig verpachtet worden. Herr Curt Bieling gilt als hervorragend tüchtiger Fachmann, der bereits in ähnlichen großen Etablissements, u. A. in der Flora zu Köln, im Palmengarten zu Frankfurt a. M. und im Kurhaus Wiesbaden an leitender Stelle thätig war. Die reichen Erfahrungen, die sich Herr Bieling in diesen Stellungen sammeln konnte, bieten die Gewähr, daß die Gastwirthschaft des Palmengartens von ihm in mustergiltiger, den vornehmen Einrichtungen des Unternehmens entsprechender Weise geführt werden wird. [11]

Aus Blatt 11 012 des Handelsregisters ist heute die Firma Curt Bieling in Leipzig (Frankfurterstraße Nr. 35) und als deren Inhaber der Schänkwirth Herr Curt Hans Theodor Bieling daselbst eingetragen worden. Angegebener Geschäftszweig: Gastwirthschaftsbetrieb. Leipzig, den 22. Januar 1901. Königliches Amtsgericht, Abth. IIB. Müller. [12]

Ueber das Vermögen des Gastwirths Curt Hans Theodor Bieling, Inhabers der Firma: Curt Bieling in Leipzig, Frankfurterstraße 35 (Gastwirthschaft des Leipziger Palmengartens) ist heute, am 28. November 1901, nachmittags ¾7 Uhr, das Konkursverfahren eröffnet worden. Verwalter: Herr Rechtsanwalt Dr. Wachtel hier. Wahltermin am 18. Dezember 1901, vormittags 11 Uhr. Anmeldefrist bis zum 31. Dezember 1901. Prüfungstermin am 16. Januar 1902, vormittags 11 Uhr. Offener Arrest mit Anzeigefrist bis zum 28. Dezember 1901. Königl. Amtsgericht Leipzig, Abt. II A, Nebenstelle Johannisgasse 5, den 28. November 1901. [13]

Der Verkehr im Restaurant des Leipziger Palmengartens hat infolge der bekannten Katastrophe und der damit im Zusammenhange stehenden Sperrung des großen Saales in den letzten Wochen bedeutend abgenommen. Hierauf ist es wohl auch zurückzuführen, daß über das Vermögen des Gastwirts Bieling, der die Gastwirtschaft des Leipziger Palmengartens inne hatte, das Konkursverfahren eröffnet worden ist. [14]

In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Gastwirths Curt Hans Theodor Bieling, Inhabers der Firma: Curt Bieling in Leipzig, Frankfurter Straße 35 (Gastwirthschaft des Leipziger Palmengartens) ist zur Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderungen Termin auf den 12. März 1902, Vormittags 11 Uhr vor dem Königlichen Amtsgerichte hierselbst, Nebenstelle, Johannisgasse 5, anberaumt. Leipzig, den 12. Februar 1902. Königliches Amtsgericht, Abth. IIA, Johannisgasse 5. [15]

In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Gastwirts Curt Hans Theodor Bieling, Inhabers der Firma Curt Bieling in Leipzig, Frankfurterstraße 35 (Gastwirtschaft des Leipziger Palmengartens) ist zur Abnahme der Schlußrechnung des Verwalters, zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schlußverzeichnis der bei der Vertheilung zu berücksichtigenden Forderungen und zur Beschlußfassung der Gläubiger über die nicht verwerthbaren Vermögensstücke der Schlußtermin auf den 21. November 1902, Vormittags 11 Uhr, vor dem hiesigen Königlichen Amtsgerichte, Nebenstelle Johannisgasse 5, bestimmt worden. Leipzig, den 22. Oktober 1902. Königliches Amtsgericht, Abth. II A, Johannisgasse 5. [16]


Quellen zu Albin Oertel. Leiter der Gastwirtschaft – Eigenbetrieb/ Bewirtschaftung der Aktiengesellschaft – ab Dezember 1901.


Die neue Holzdecke im großen Saale des Gesellschaftshauses ist schon seit mehreren Tagen vollständig fertiggestellt und unter Verwendung von Cafeїnkitt mit starker Leinwand bezogen worden. Herr Dekorationsmaler Richard Hesse ist jetzt mit zahlreichen Hilfskräften damit beschäftigt, der Decke einen der übrigen Ausstattung des Saales würdigen künstlerischen Schmuck zu verleihen. Obgleich diese Arbeiten mancherlei Schwierigkeiten bieten, so ist nunmehr doch mit Bestimmtheit anzunehmen, daß der Saal am ersten Weihnachtsfeiertage in neuer Pracht seiner Bestimmung wieder übergeben werden kann. An allen drei Feiertagen sollen Concerte des Winderstein-Orchesters stattfinden. Die Leitung des gesammten Wirthschaftsbetriebes ist in die bewährten Hände des Herrn Albin Oertel gelegt worden. Herr und Frau Oertel haben sich durch 21jährige, mustergiltige Bewirthschaftung des noch heute unter ihrem Namen wohlbekannten Restaurants am Alten Theater in weitesten Kreisen einen guten Namen gemacht und dürften als anerkannte Fachleute wohl in der Lage sein, allen Ansprüchen der Besucher des Palmengartens zu genügen. [17]

Daß die von der Direction des Palmengartens gebotene Unterhaltung und die neue tadellose Bewirthschaftung durch Herrn Albin Oertel den allgemeinen Beifall des Publicums findet, beweist der im Vergleiche zum Vorjahre wesentlich stärkere Besuch der Concerte und die erfreuliche Thatsache, daß man sich jetzt auch gern im Palmengarten zur Einnahme eines trefflich zubereiteten und preiswerthen Mittagsmahles zusammenfindet. [18]

Nach der Palmengarten-Katastrophe wurde die Decke in einer Holzkronstruktion wiederhergestellt und von Richard Hesse kunstvoll bemalt.

[…] Die auf Veranlassung der städtischen Baubehörde vollständig entfernte Stuckdecke des großen Saales ist noch vor Schluß des Jahres 1901 durch eine in solidester Weise ausgeführte und unserem Gesellschaftshause zur Zierde gereichende Holzdecke ersetzt worden. Gleichzeitig haben wir den gesammten Betrieb unserer Gastwirthschaft für eigene Rechnung übernommen und die Leitung der Gastwirthschaft Herrn Albin Oertel, einem bewährten Fachmanne, übertragen. Der rege Besuch, den wir in der letzten Betriebswoche des vergangenen Jahres und im ersten Viertel des neuen Betriebsjahres zu verzeichnen hatten, läßt die Hoffnung berechtigt erscheinen, daß sich unser Unternehmen, nach wie vor von den Sympathien der Einwohner Leipzigs getragen, bald von den schweren Schlägen des Jahres 1901 erholen wird […] [19]

Gestern beging der allgemein beliebte Wirthschaftsleiter des Leipziger Palmengartens, Herr Albin Oertel, im engsten Freundeskreise die Wiederkehr des Tages, an dem er mit seiner rührigen Gattin vor 25 Jahren das renommirte „Restaurant Oertel“ am Alten Theater neu begründet hat. [20]


Quellen zu Leipziger Zentraltheater-Aktiengesellschaft – Pächter der Gastwirtschaft – ab April 1911.


[…] Der Restaurationsbetrieb ist vom 1. d. M. von der Leipziger Zentraltheater-Aktiengesellschaft übernommen worden. Bei der vorzüglichen Wirtschaftsleitung dieses Etablissements ist zu hoffen, daß auch die Bewirtschaftung des Palmengartens in Zukunft eine vorzügliche sein wird. Wie wir hören, sind eine Reihe Neuerungen und Verbesserungen im Palmengarten geplant, die ohne Zweifel auch dazu beitragen werden, den Palmengarten noch mehr als bisher zum Sammelpunkt und zur Erholungsstätte weitester Kreise unserer Bevölkerung zu machen. Es liegt nun an unserer Bürgerschaft, auch ihrerseits den Palmengarten, dieses gemeinnützige und großzügige Unternehmen, das weit über die Grenzen Leipzigs hinaus auch in botanischer Hinsicht geschätzt wird, durch recht zahlreichen Besuch zu unterstützen. [21]

Mit Rücksicht auf die vielfachen Anfragen aus Abonnentenkreisen wird hiermit nochmals zur Kenntnis gebracht, daß seit dem 1. April d. J. ein Wechsel in der Direktion des Leipziger Palmengartens eingetreten ist. Das Arrangement von Konzerten, Festlichkeiten usw. und die Oberleitung des ganzen Betriebes und der Gartenverwaltung bleibt der Direktion der Palmen- garten-Aktiengesellschaft vorbehalten, während die Restauration an die Zentraltheater-Aktiengesellschaft verpachtet worden ist, die alles aufbieten wird, durch eine vorzügliche Bewirtschaftung den verwöhntesten Ansprüchen gerecht zu werden. Man kann deutlich wahrnehmen, daß das Interesse der Leipziger Bevölkerung für unsern schönen Palmengarten im Wachsen begriffen ist. […] [22]

Die Auflistung ist unvollständig und abhängig vom Bearbeitungsstand. Neue Quellen zum Thema sollen in diesem Beitrag ergänzt werden.


[1] Königreich Sachsen, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 21. Februar 1898. Frühausgabe, S. 1353.

[2] Das vordere Palmengarten-Restaurant, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 6. Mai 1898. Abendausgabe, Beilage, S. 3495.

[3] Das vordere Palmengarten-Restaurant, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 19. Mai 1898. 3. Beilage, S. 3855.

[4] Neuangemeldete Mitglieder, in: SLUB Dresden. Sächsische Radfahrer-Zeitung vom 24. Dezember 1898. 7. Jahrgang, Nr. 27, S. 577.

[5] Familiennachrichten, in: SLUB Dresden. Dresdner Journal vom 2. Februar 1899. Abendausgabe, S. 218.

[6] Vom Leipziger Palmengarten, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 26. April 1899. Frühausgabe, 3. Beilage, S. 3311.

[7] Die Eröffnungsfeier des Leipziger Palmengartens, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 2. Mai 1899. Frühausgabe, S. 3481.

[8] Aus dem Geschäftsverkehr, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 5. Dezember 1900. Frühausgabe, S. 9514.

[9] Örtliches und Sächsisches, in: SLUB Dresden. Dresdner Nachrichten vom 18. April 1905, S. 2.

[10] Handel und Gewerbe, in: SLUB Dresden. Hohenstein-Ernstthaler Tageblatt und Anzeiger vom 19. August 1905, S. 3.

[11] Vom Leipziger Palmengarten, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 8. Juli 1900. 8. Beilage, S. 5547.

[12] Amtlicher Theil, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 24. Januar 1901. Frühausgabe, 1. Beilage, S. 591.

[13] Amtlicher Theil, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 30. November 1901. Frühausgabe, 1. Beilage, S. 8479.

[14] Örtliches und Sächsisches, in: SLUB Dresden. Frankenberger Tageblatt und Bezirks-Anzeiger vom 4. Dezember 1901, S. 253.

[15] Amtlicher Theil. Konkursverfahren, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 15. Februar 1902. Frühausgabe, 1. Beilage, S. 1129.

[16] Amtlicher Theil. Konkursverfahren, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 25. Oktober 1902. Frühausgabe, 1. Beilage, S. 7387.

[17] Vom Leipziger Palmengarten, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 15. Dezember 1901. Sonntagausgabe. 10. Beilage, S. 8947.

[18] Aus dem Geschäftsverkehr, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 5. Januar 1902. Sonntagausgabe, S. 116.

[19] Leipziger Palmengarten, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 12. April 1902. Abendausgabe, S. 2652.

[20] Amtlicher Theil. Königreich Sachsen, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Anzeiger vom 10. Juni 1902. Abendausgabe, Beilage, S. 4175.

[21] Leipziger Palmengarten, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Handelszeitung vom 2. April 1911. Sonntagsausgabe, S. 10.

[22] Vom Leipziger Palmengarten, in: SLUB Dresden. Leipziger Tageblatt und Handelszeitung vom 11. Mai 1911. Sonntagsausgabe, S. 2.


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